Impuls der Woche


Lieber Blogbesucherin, lieber Blogbesucher,

an dieser Stelle findest Du an jedem Montag morgen einen neuen "Impuls für die Woche" von Zen-Meister Thay Thien Son.

Möge er Dich zum Nachdenken und Nachsinnen und Nachfühlen anregen und die Woche über begleiten!


Verantwortung für das eigene Leben übernehmen                           13.08.2018

Paul ist seit vielen Jahren Geschäftsführer eines florierenden mittelständischen Unternehmens, in das er auch eine große Summe seines eigenen Geldes gesteckt hat. Die Firma geht ihm über Alles; sein Job ist ihm so wichtig, dass er viele Stunden damit zubringt, sogar viele Wochenenden, Urlaub gönnt er sich nur ganz selten, für sein Privatleben bleibt kaum Zeit.
Eines Tages, Paul ist Anfang 50, werden die Aufträge immer weniger, bleiben ganz aus – die Firma muss Konkurs anmelden. Paul steht unter Schock, er versucht, eine persönliche Bilanz zu ziehen: Die geliebte Arbeit futsch, das investierte Geld verloren, seine Frau hat ihn verlassen. Seine Freunde sind irgendwie aus seinem Leben verschwunden. Zu seiner Familie sind die Kontakte abgerissen.

Paul ist verzweifelt, fühlt sich hilflos, und vor allem ist ihm bitter, dass er so ganz allein dasteht. Er wendet sich an einen Zen-Meister, von dem er schon viel gehört hat, um ihn zu fragen, was er tun soll, um sein Leben wieder auf die Reihe zu kriegen.
Er beklagt sich bei dem Zen-Meister über die Misserfolge in seinem Leben und dass alle Freunde aus seinem Leben verschwunden sind, sogar seine Familie und seine Verwandten, und er ganz allein da steht.

Paul fragt den Meister: „Warum sind die Menschen nur so undankbar? Was kann ich machen, damit ich wieder erfolgreich bin?“

Da führt der Zen-Meister ihn in einen dunklen Raum. Paul will wissen, was er hier machen soll und der Zen-Meister antwortet, „wir wollen deinen Schatten erforschen.“
Paul entgegnet: „Hier ist es doch viel zu dunkel, ich kann meinen Schatten ja nicht mal sehen.“
Der Zen-Meister lächelt: „Richtig. Du kannst jetzt jammern, wie dunkel es hier ist und dass ich schuld daran bin. Oder aber du wirst aktiv - und machst das Licht an!

Anderen die Schuld zu geben für ein verpfuschtes Leben ist einfach - Verantwortung für sein Leben mit allen Höhen und Tiefen zu übernehmen ist schwer, der Weg dahin oft steinig und lang. Du allein trägst die Verantwortung!“

 

 

06.08.2018

An meinem letzten Tag

Wenn ich nur noch einen Tag zu leben habe, dann möchte ich in mir ankommen.
Ich möchte meine alten Erinnerungen besuchen und meine alten Kinderlieder singen.
Ich möchte ein sanftes Lächeln haben, ich möchte mein Herz berühren.

Wenn ich nur noch einen Tag zu leben habe, dann möchte ich das Leben feiern.
Ich möchte dich umarmen, tief in Deine Augen schauen und Dir sagen, wie wertvoll du mir bist.

Wenn ich nur noch einen Tag zu leben habe, dann möchte ich mich auf alles Schöne besinnen. Ich möchte meiner Seele Raum geben, zu erkennen, dass alles wunderbar ist.

Ich möchte frei wie ein Wolke sein, mir die Freiheit geben, überall zu sein.
Ich möchte ein Stern am Himmel sein, ein Fünkchen Licht in der Dunkelheit sein.

Ich möchte ein Lied sein, durchdringend tief in deinem Herz sein, und so ein bisschen Geborgenheit erleben.
Ich möchte Deine Melodie sein, und so  erfahren, was Lebendigkeit und Glück bedeutet.

Wenn ich nur noch einen Tag zu leben habe, dann ist es nicht zu spät, meine Hingabe zu finden.
Auch wenn ich nicht weiß, wo ich sie finde, werde ich einfach losgehen. Der Weg wird mich hinbringen.

Wenn ich nur noch einen Tag zu leben habe, dann werde ich erkennen, dass ich keine Rolle brauche und keine Leistung, und werde spüren, dass das Leben sehr schön ist.

 

 

30.7.2018

 

Die Krankheit der Liebe heißt Ignoranz 

Ein Mann hatte seine Familie verlassen, um Mönch zu werden. Er sah seine Berufung darin, die Menschen von ihrem Leid zu befreien. Für ihn war es wichtig, Buddhas Lehre zu lernen, und zu meditieren.

Er ging in ein Kloster und wurde ordiniert. Er war sehr fleißig, lernte schnell und arbeitete hart an sich. Nach 5 Jahren ging er zu einem Zen-Meister und bat ihn, ihm die höchste Lehre zu geben. Der Zen-Meister sagte, dass er dies nicht kann, weil er eine schlimme Krankheit hat. Er war verwundert und fragte, was mit ihm los sei.

Der Meister sagt zu ihm: Als du Mönch geworden warst, war deine Frau hier und wollte dich besuchen. Deine Kinder waren hier und wollten dich sehen. Deine Eltern waren hier und wollten mit ihrem Sohn sprechen. Du hast ihnen allen ein Treffen verweigert. Warum hast du das gemacht? 

Der Mönch antwortete: Ich habe die Ich-Losigkeit erreicht, deshalb gibt es mich nicht mehr. Ich habe die Konzept-Losigkeit erreicht, deshalb sehne ich mich nicht mehr nach meiner Familie. Weil ich diese Ebene erreicht habe, muss ich nicht mehr so handeln, wie sie es von mir erwarten. Schließlich habe ich die Leerheit erreicht. 

Der Zen-Meister schüttelt den Kopf und sagt: Das einzige, was du erreicht hast, ist eine Leere in dir. Du siehst nicht, dass deine Frau dich sehr lieb hat. Du siehst nicht, dass deine Kinder dich vermissen und sie immer noch deine Zuneigung brauchen. Du siehst nicht, dass deine Eltern alt geworden sind und sich den weiten Weg machten, um dir Lebewohl zu sagen, denn sie werden nicht mehr lange leben. 

Das größte und wertvollste Geschenk, dass ein Mensch geben und erhalten kann, ist die Liebe - du aber bist blind dafür. 

Du läufst vor dir weg, weil du deine Ohnmacht nicht aushalten kannst. Du läufst vor dir weg, weil die Welt nicht so ist, wie du es dir wünscht. Du läufst vor dir weg, weil du früher die Anerkennung deiner Eltern nicht bekommen hast. 

Die ganzen Jahre, in denen du Mönch bist, hast du dies alles verdrängt. Wenn du aber die höchste Lehre Buddhas begreifen möchtest, musst du lernen, stehen zu bleiben und in dich zu schauen, musst du lernen, sanft mit dir umzugehen. 

Solange du die Liebe zu dir nicht zulässt, kannst du die Wahrheit nicht finden. 

Solange du die Liebe von anderen Menschen ignorierst, kannst du keine Weisheit erlangen.

Solange du die Liebe als „nur menschlich“ ablehnst, wirst du nie verstehen, was Befreiung, was Buddhaschaft ist.

Solange du deine Menschlichkeit unterdrückst, wird die Liebe in dir nicht existieren.

Ohne Liebe wirst du nie Eins mit Allem sein.

Die Ignoranz hat dich blind gemacht, hat dein Ego verstärkt. Ignoranz ist die schlimmste Krankheit der Menschheit.

 

 

23.7.18


Eine wertvolle Botschaft 

Vor einiger Zeit besuchte ich eine im Sterben liegende krebskranke Frau, Mutter von zwei Kindern. Sie war sehr schwach, konnte kaum noch sprechen, konnte aber das Leben noch nicht loslassen.

Ich riet ihr, an einen Menschen zu denken, der ihr beim Sterben Sicherheit geben kann, sie solle diese Person bitten, sie ins Jenseits zu begleiten. 

Sie hat sich ihre Mutter ausgesucht, die zwei Jahre zuvor gestorben war. 

Sie sprach zu ihr: Mutter, erlaube mir meine Tränen, erlaube mir, weinen zu dürfen. Ich wollte dir immer zeigen, wie stark ich geworden war. Ich habe den Druck in mir ausgehalten, der mich mitten in der Nacht mit großen Schmerzen in der Brust weckte. 

Ich habe versucht, meinen Weg zu finden, doch habe ich mich dabei verirrt und mich verloren, in einer Stadt mit Millionen Menschen. Bin immer meiner Karriere hinterher gejagt, habe mich sehr oft einsam gefühlt. Aber ich habe mich nicht getraut, dich, Mutter, zu bitten, mich in den Armen zu halten. Ich habe deine Liebe und deine Geborgenheit sehr vermisst. 

In meinem Lebens-Fluss bin ich so schnell geschwommen, wie ich nur konnte, bis zur Erschöpfung.. Ich habe viele Enttäuschungen und große Bitterkeit erlebt, doch habe ich mich nicht getraut, zu dir, Mutter, zu gehen und mich von dir trösten zu lassen. Ich bin viele Irrwege gegangen, wollte dir immer beweisen, dass ich selbstständig bin. Ich begegnete heftigen Stürmen und großen Unwettern in meinem Leben. Ich wollte so sehr, dass du stolz auf mich bist. 

Nachts, wenn ich mein Kinder zu Bett brachte, wünschte ich mir oft, dass du an meiner Seite bist und mich in den Schlaf wiegst. 

Mein Mann hatte sich mit den Jahren stark verändert und wir konnten uns nicht mehr ertragen. Er hat sich für den Weg ohne uns entschieden. Meine Welt brach zusammen, das Leben hatte für mich keinen Sinn mehr. Ich habe mich selbst verachtet und musste mir eingestehen, dass ich versagt habe. 

Mutter, jetzt weiß ich, dass deine Liebe unendlich groß ist und ich dir nichts beweisen muss. Mutter, ich komme jetzt zu dir, denn ich weiß, dass du mich annimmst, wie ich bin. 

Sie schaute mich mit letzter Kraft an, griff nach meiner Hand und sagte: Thay, bitte sorgen Sie dafür, dass meine Kinder ihr Leben leben. Sie müssen sich nichts beweisen. Sie sollen wissen, zu sein wie man ist, ist ein Geschenk Gottes. Seine Ängste und seine Schwäche zu zeigen, macht sie nur wertvoller. Meine Kinder sollen sich trauen, ihr Leben zu leben. 

Dann drückte sie kurz meine Hand und ging.

 

16.7.2018

Ernten, was du gesät hast

Das Gesetz des Karma ist die Anziehungskraft! Alles, was du tust, was du denkst, was du aussprichst, kommt wie ein Bumerang zu dir zurück. Wann und wie es Dich allerdings trifft, kann keiner vorher sagen.

Schenke heute jemanden ein Lächeln, eine liebevolle Geste, einen aufmunternden Zuspruch - und du wirst erleben, dass das Leben freundlich zu dir ist.

Wenn Du allerdings stur auf deinem Recht beharrst, dein Gegenüber verurteilst, andere übervorteilst – brauchst du dich nicht zu wundern, wenn du von deinen Mitmenschen gemieden wirst.

Bild könnte enthalten: Blume, Pflanze, Gras, Natur und im Freien

 

9.7.2018

Buddhas Lehre vom Glück 

Nur du bist in der Lage, dich wirklich glücklich zu machen. Du musst das Glück nur zulassen! Entscheidend ist, dass Du Dich lebendig fühlst - wenn Du Dich lebendig fühlst, wird das Glück bei Dir einkehren und auf alle Menschen um Dich herum positiv ausstrahlen. 

Du bist Du. Du brauchst dich mit niemanden zu vergleichen. Versuche auch nicht, irgendjemand oder irgendetwas zu kopieren. Bleibe du ein Original! Wenn du das praktizierst, dann gestaltest du dein Glück selbst.

 


2.7.2018

Umarme Dich und die Liebe wird fließen

Du kannst dich nur selbst lieben, wenn du bereit bist, deine schmerzhafte Vergangenheit loszulassen. Nur so kannst du das Glück empfangen. 

Du kannst dich nur selbst lieben, wenn du bereit bist, die Gedanken, die dich fertig machen, zu unterbrechen. Nur so wirst du merken, wie wundervoll du bist.

Du kannst dich nur selbst lieben, wenn du bereit bist, tief in Dich zu schauen und zu erkennen, dass das Glück in dir und unmittelbar um dich herum ist. Nur so wirst du merken, dass dein Leben lebenswert ist.

Übe immer wieder, dich selbst zu lieben, indem du Grenzen setzt, wenn etwas für dich zu viel ist. Lerne jeden Tag ein bisschen mehr, dass du liebenswert bist und du nichts dafür machen musst, um Liebe zu erhalten.

 

25.6.2018

 

Glaube an Dich!

Eines Tages kam ein Kind mit einem Brief von der Schule nach Hause. Er gab den Brief seiner Mutter, sie las ihn und wurde still. Nach einer Weile lächelte sie und sagte zu ihrem Sohn: „Du bist ein Genie! Du bist so intelligent, dass die Schule dich nicht mehr unterrichten kann. Von nun an werde ich dich unterrichten.“


Als der Junge 20 Jahre alt war, starb seine Mutter. Beim Aufräumen fand er den Brief von damals. Er machte ihn auf und las, was darin stand. Die Schule schrieb, dass er geistig behindert sei und sie ihn nicht unterrichten könnten.


Er weinte und verstand, dass seine Mutter ihm ein großes Geschenk gemacht hat: Sie schenkte ihm die Überzeugung, dass er ein Genie ist.


Und weißt Du, wer er war? Der Erfinder der Glühbirne! Ohne ihn wäre die Welt noch länger in der Dunkelheit geblieben. Sein Name ist Thomas Alva Edison.


Aus dieser Geschichte kannst Du lernen, dass Du ALLES im Leben erreichen kannst, wenn Du davon überzeugt bist und an Dich glaubst.


Lerne, dich nicht zu entwerten. Schau auf das, was du bereits geschafft hast.

 

 

 


 

18.6.2018

Buddhanatur ist Lebensenergie

Sie ist überall und doch kannst du sie nicht finden. Es macht keinen Unterschied, wer du bist und was du bist, sie ist in dir. Sie hat nichts geschaffen und doch ist alles aus ihr entstanden. 

Und wenn du dich noch so sehr anstrengst, Du kannst sie nicht durch Meditieren erreichen und auch nicht durch Beten.

Nur wenn du offen bist und alles umarmst, was das Leben dir schenkt, wirst du irgendwann bei einem Spaziergang, unter der Dusche oder bei einer Umarmung plötzlich verstehen, was Lebensenergie ist - dann hast du deine Buddha-Natur berührt!


11.6.2018

Dankbarkeit

Ich danke dem Leben und dass ich durch Tiefen gehen durfte - so weiß ich, wie weit mein Horizont ist.

Ich danke den Prüfungen in meinem Leben - so kann ich spüren, wie groß mein Herz ist.

Ich danke den Misserfolgen in meinem Leben - so kann ich solide auf dem Boden der Realität bleiben.

Ich danke den Erschütterungen in meinem Herzen - so lerne ich, wertzuschätzen, was ich im Leben übersehen habe.

Ich danke meinen inneren Verletzungen - so nehme ich meine Verantwortung in die Hand und entscheide selbst für mein Glück.

 

Ich habe so viele Geschenke im Leben bekommen. Ich muss nur lernen, sie anzunehmen.

 

Ich verbeuge mich vor allen großen Gelehrten, die mich auf dem Weg begleitet haben. Die meinen Geist geschult haben. Mich in meine Dunkelheit gebracht haben, damit ich das Licht in mir finde.

 

Ich umarme Dich, Vater, und Dich, Mutter, 

meine Brüder, meine Nichte und besonders meine wunderbare Großnichte,

aber auch die Menschen, die mir die Liebe beigebracht haben.

All meine Schüler, Freunde, jeden Mensch, dem ich in meinem Leben begegnet bin.

Ich umarme euch fest.

Ich umarme Mutter Erde, die Bäume und jede Blume, jeden Berg, jeden Fluss.

 

Ich bin im Leben reich beschenkt worden. Mein Herz ist voll von Liebe. Mein Geist ist voll von Erkenntnissen.

 

Ich danke mir selbst, dass ich ich sein darf. All meine Fehler, all meine Schwierigkeiten haben mich dazu ermuntert, mir selbst zu begegnen.


Mein allergrößtes Geschenk:

 

ICH HABE MICH GEFUNDEN

Thay Thien Son


 

 

4.6.2018

 

Solange Du Dich nicht traust, Deine Schattenseiten anzuschauen, wirst Du nie Deinen Schatz finden.

Thay Thien Son


28.5.2018

 

Das Leben umarmen
bedeutet, uns für die Ungewissheit im Leben zu öffnen und zu erkennen, dass alles, so wie es kommt, gut für uns ist. - Es bedeutet auch, zu lernen, dass wir jederzeit Unerwartetem begegnen können und dass es nicht möglich ist, sich darauf vorzubereiten. - Es bedeutet außerdem, wahrzunehmen, dass wir nichts im Leben wirklich kontrollieren können.

Wenn wir diese drei Lebensregeln willkommen heißen - die Ungewissheit, das Nicht-Voraussehbare, die Kontrolllosigkeit - dann können wir unser Leben umarmen!

Thay Thien Son



21.5.2018

Vertraue Dir und Deiner Intuition - erkenne die Wahrheit und lass Dich nicht täuschen.

 

Dich wahrnehmen -  ist der erste Schritt hin zur Spiritualität. Durch Deine Ängste gehen - Du kommst der Befreiung näher. Dich annehmen in Deiner Unvollkommenheit - Du bist schon fast am Ziel. Die Gegensätzlichkeit in Dir verstehen und dass ALLES seine Berechtigung hat - dann bist Du eins mit Allem.

Thay Thien Son


14.5.2018

Dein Ego flüstert Dir zu, wie stark Du bist... Dein Inneres Kind sagt Dir aber, wie verletzlich Du bist - wenn Du den Mut hast, auf Dein Herz zu hören!

Thay Thien Son

 

 


7.5.2018

Nur wenn Du bereit bist, Dein Inneres Kind anzuschauen und Kontakt zu ihm aufzunehmen, bist Du in der Lage, Liebe zu erfahren und Liebe zu geben.

Thay Thien Son


30.4.2018

Vertrau dem Leben und lass Dich ganz darauf ein.

Egal, was passiert, es ist das Richtige, denn es gibt Dir die Möglichkeit, das Leben in all seinen Facetten zu verstehen - und dadurch zu wachsen!

Thay Thien Son